Über uns
Unsere Aufgaben
Wir setzen uns für die Sicherheit unserer Gemeinde ein und helfen in vielen Notlagen: Neben dem Brandschutz gehören auch der Einsatz bei Verkehrsunfällen, bei Öl- oder Gefahrgutschadensfällen, die Beseitigung von Unwetterschäden und zahlreiche Tätigkeiten im Bereich Umwelt- und Katastrophenschutz zu unseren Zuständigkeiten. Das alles machen wir in unserer Freizeit.
Unser Einsatzgebiet
Das Einsatzgebiet der drei freiwilligen Feuerwehren der Stadtgemeinde Ansfelden und der Betriebsfeuerwehr der Nettingsdorfer Papierfabrik betrifft das gesamte Gemeindegebiet. Jeder freiwlligen Feuerwehr ist zusätzlich ein sogenannter Löschbereich zugeteilt. Jener der FF-Freindorf erstreckt sich von der Gemeindegrenze zu Linz bis zur ÖBB-Phyrnbahnstrecke. Südlich bildet die Autobahn A1 die Abgrenzung zur Feuerwehr Ansfelden wobei die "Bauernsiedlung" und der gesamte Vordermayrberg noch in den Löschbereich der FF-Freindorf fallen.
Luftaufnahme von Freindorf und Ansfelden
Luftaufnahme aus den 80er Jahren
Blickrichtung Süden, entlang der Autobahn A7 zum Autobahnknoten der quer verlaufenden A1 Westautobahn. Im rechten Hintergrund der Ortsteil Ansfelden. Klicken Sie auf das Foto um es zu vergrößern.
Unsere Stadtgemeinde Ansfelden
Ansfelden ist eine Stadt mit rund 16.000 Einwohnern im oberösterreichischen Zentralraum, die vor allem durch die Nähe zur weiter nördlich gelegenen Landeshauptstadt Linz geprägt ist. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Traun. Es hat eine Fläche von 31,33 Quadratkilometer.
Feuerwehr und Rettung
In Ansfelden gibt es 4 Feuerwehren:
Freiwillige Feuerwehr Ansfelden
Freiwillige Feuerwehr Freindorf
Freiwillige Feuerwehr Nettingsdorf
Betriebsfeuerwehr Nettingsdorf
Das Gemeindegebiet wird vom Roten Kreuz Oberösterreich über die Ortsstelle Traun mit Dienstleistungen im Notfall- und Krankentransport sowie der Hauskrankenpflege versorgt. In der Ortschaft Freindorf, im Gebäudekomplex der Autobahnmeisterei befindet sich der Stützpunkt des Notarzteinsatzfahrzeuges (NEF) für den Bezirk Linz Land und das südliche Linz.
Am Blue Danube Airport in Linz-Hörsching befindet sich die Flugeinsatzstelle Linz des Bundesministeriums für Inneres. Dort ist ein Eurocopter EC-135 der ÖAMTC-Notarzthubschrauber-Staffel, der Christophorus 10, stationiert.
Bekannte und dominierende Unternehmen
Die smurfit kappa Nettingsdorfer (früher Papierfabrik Nettingsdorf) ist wohl der bekannteste und auch für Teile der Bevölkerung identitätsstiftende Industriebetrieb aus Ansfelden mit Sitz im Stadtteil Nettingsdorf. Dominierend im Stadtbild sind das Haid Center (früher Shopping Center Haid) sowie die Ansiedlung von Handelsbetrieben aus der Möbel- und Baubranche entlang der A1 im Stadtteil Audorf. Hier insbesondere das Möbelhaus Kika und der Baumarkt Hornbach.
Geografie
Ansfelden liegt auf einer Seehöhe von 289 m ü. A. im Zentralraum von Oberösterreich. Das Stadtgebiet grenzt im Norden an die Landeshauptstadt Linz und an die Stadt Traun, im Osten an Sankt Florian, im Süden an Sankt Marien, im Südwesten an Neuhofen an der Krems und im Westen an Pucking. Die Stadt gliedert sich in folgende Ortschaften: Ansfelden (KG), Audorf, Berg, Fleckendorf (KG), Freindorf, Fürhappen, Grabwinkel, Haid, Kremsdorf (KG), Moos, Nettingsdorf (KG), Rapperswinkel (KG), Vordermayrberg und Weißenberg (KG = Katastralgemeinde).
Geschichte
Erste gesicherte urkundliche Erwähnung Ansfeldens im späten 8. Jahrhundert. Die Ortsbezeichnung Ansfelden leitet sich von Albinsvelt und Alpunesfeld (Albuni) her. Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehörte der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau".
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 gehörte Ansfelden zur Amerikanischen Besatzungszone im besetzten Nachkriegsösterreich und zum wiederhergestellten Bundesland Oberösterreich. Von der amerikanischen Militärverwaltung wurde auf dem Gelände eines ehemaligen Kriegsgefangenenlagers im Ortsteil Haid ein DP-Lager eingerichtet für so genannte Displaced Persons. Später wurden dort Heimatvertriebene aus dem Osten untergebracht. Ab Mitte der 1950er Jahre wurde Haid zu einer modernen Satellitenstadt Ansfeldens mit großer Infrastruktur ausgebau

